Myrtle Beach – einfach „The Beach“
Wer im Süden der USA von „The Beach“ spricht, meint oft Myrtle Beach. Seit Generationen verbringen Familien hier ihre Ferien, und viele kommen Jahr für Jahr zurück. Rund 100 Kilometer Sandstrand ziehen sich an der Nordküste South Carolinas entlang. Die Sommer sind lang, die Winter mild, und an durchschnittlich 215 Tagen im Jahr scheint die Sonne.
Myrtle Beach ist ein Ort, an dem man ganz man selbst sein darf: barfuß am Strand, auf dem Golfplatz, bei einer Show am Abend oder bei Shrimps am Wasser. Vor Ort nennt man solche Augenblicke Myrtle Moments: kleine Momente, in denen man merkt, dass man seinen Lieblingsort gefunden hat. Genau sie sind der Grund, warum so viele wiederkommen.
Vierzehn Orte, eine Küste
Der Grand Strand reicht von Little River im Norden bis Pawleys Island im Süden. 14 Orte reihen sich an dieser Küste aneinander, jeder mit eigenem Charakter. In North Myrtle Beach geht es entspannter zu, Murrells Inlet ist ein Fischerort mit Seafood-Tradition, und Pawleys Island steht für ruhige Strandhäuser und die berühmte Hängematte aus Seil. Mit dem Mietwagen lässt sich die Region als kleiner Roadtrip entdecken, ideal für Familien, Paare und Freundesgruppen.
Willkommen wie bei Freunden
In Myrtle Beach wird Gastfreundschaft nach Südstaaten-Art gelebt. Ein herzliches „Hey y’all“ an der Rezeption, ein Plausch mit der Bedienung im Diner, ein Tipp vom Nachbarn unter dem Sonnenschirm: Man fühlt sich schnell willkommen. Viele Gäste kommen seit Jahrzehnten und haben „ihr“ Restaurant und „ihren“ Strandabschnitt. Wer zum ersten Mal da ist, versteht schnell, warum Myrtle Beach für so viele Familien eine Tradition ist.
Ein Zuhause am Meer
Ob Hotel direkt am Strand, Ferienwohnung, Motel oder Strandhaus für die ganze Familie: Rund 425 Hotels und zahlreiche Ferienunterkünfte bieten für jedes Budget das Passende. Viele Häuser liegen direkt am Meer, mit Balkon zum Atlantik, Pool und Lazy River. Wer es ruhiger mag, mietet ein Beach House in Garden City Beach oder Litchfield Beach und hört abends nur noch die Wellen.
Sand zwischen den Zehen
Breite, flach abfallende Sandstrände prägen die gesamte Küste. In zwei State Parks liegen Strand und Küstenwald direkt nebeneinander, in den Salzwiesen staksen Reiher, und vor der Küste tauchen Delfine auf. Die Brookgreen Gardens verbinden Skulpturenkunst mit Lowcountry-Landschaft. Wer früh morgens unterwegs ist, hat den Strand beinahe für sich allein.
Bühne frei am Atlantik
Hunderte Attraktionen, mehrere Unterhaltungsviertel und Musik zu jeder Tageszeit: Myrtle Beach ist ein Ort für Familien und Nachtschwärmer gleichermaßen. Am Boardwalk dreht sich das SkyWheel, in Broadway at the Beach reihen sich Shops, Aquarium und Restaurants, und abends hebt sich in den Theatern der Vorhang. Vom Gratiskonzert am Strand bis zur großen Show ist für jedes Budget etwas dabei.
Abschlag und Anbiss
Mehr als 80 Golfplätze und über 35 Minigolfanlagen machen Myrtle Beach zu einem der großen Golfziele der USA. Seit 2024 schlagen hier beim ONEflight Myrtle Beach Classic auch die Profis der PGA Tour ab. Wer lieber die Angel auswirft, findet zahlreiche Piers und Bootstouren aufs offene Meer, wo Flunder, Seeforelle und Königsmakrele beißen.
Frisch aus dem Atlantik
Rund 2.000 Restaurants machen die Region zu einem der spannendsten Genussziele im Süden der USA. Auf den Tisch kommen fangfrischer Fisch, Shrimps und Austern, deftige Südstaatenküche und Lowcountry-Klassiker wie Shrimp and Grits. Am Murrells Inlet MarshWalk isst man mit Blick auf die Salzwiesen, während junge Köche die regionale Küche kreativ neu interpretieren.
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